Marien Apotheke Neugablonz sucht PTA

März 7th, 2017

Die Marien Apotheke Neugablonz sucht zum nächstmöglichen Termin Verstärkung: eine erfahrene PTA (m/w) in Vollzeit mit Freude am Beruf. Zu den besonderen Stärken des Teams zählt die qualifizierte und intensive Beratung der Kunden; insbesondere die vielen Stammkunden wissen den persönlichen Kontakt zu schätzen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an marien-apotheke@t-online.de zu Händen Dipl.Chem. Heinrich Hallatschek.

Forettle-Center aktuell im Bau

Oktober 30th, 2016

forettle-blog

Rund 30 Millionen Euro investiert die Ten Brinke Gruppe als Bauherr nach Angaben von Heiko Schröppel, Prokurist der TBB Ten Brinke-Projektentwicklungs-GmbH, in das neue Forettle-Center, wofür kürzlich der Spatenstich (Foto) gemeinsam mit Planern, ausführenden Firmen, Mietern, Anwohnern und Vertretern der Stadt auf dem über 22.000 Quadratmeter großen Grundstück erfolgte.
Diesem Ereignis gingen viereinhalb Jahre Vorbereitungszeit voraus, die auf den Planungen der Dr. Aldinger & Fischer Grundbesitz und Vermarktungs GmbH basierten. Anfang 2018 soll die Eröffnung des Einkaufscenters erfolgen, das über eine Nutzfläche von insgesamt etwa 10.000 Quadratmetern verfügt. ess/Foto: Elke Sonja Simm

Verantwortung für die Gemeinschaft

September 25th, 2016

Immer mehr Rentner und zugleich immer weniger Erwerbstätige führen spätestens 2030 zu einem totalen Crash für unsere Gesellschaft, ist sich Uwe Amrhein, Leiter des Generali Zukunftsfonds, sicher. Welche Lösungsansätze hierfür bietet unsere Arbeitswelt, lautete daher das Diskussionsthema der FreiwilligenAgentur Knotenpunkt des Förderprogramms „engagiertestadt Kaufbeuren“ im Haus St. Martin; der Abend diente zugleich als Auftaktveranstaltung für die „Zukunftswerkstatt“. Mit Repräsentanten aus der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft soll eine „Zukunftswerkstatt“ initiiert werden, um in einem gemeinsamen Netzwerk Ideen zu realisieren, für die Sicherung des Lebens- und Wirtschaftsraumes Kaufbeuren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mehrere Stiftungen und der Generali Zukunftsfond sind die Träger von „engagiertestadt“.
Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren wurde erfolgreich bundesweit als eine von insgesamt 50 Kommunen in das Programm aufgenommen. Die regionale Umsetzung ist bei der FreiwilligenAgentur Knotenpunkt unter der Leitung von Angelika Lausser im Generationenhaus im Baumgarten angesiedelt. Hochkarätige Referenten stellten sich gemeinsam einer öffentlichen Diskussion, um die „Zukunftswerkstatt“ erfolgreich zu starten. Die Arbeitswelt werde sich massiv verändern, prophezeite Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, wobei der Mensch jedoch auch bei den Digitalisierungsprozessen im Mittelpunkt bleiben werde. Nach seinen Worten müssen jedoch einige Definitionen von Arbeit, wie Arbeitszeitregelungen sowie die Verbindung mit dem Familienleben, neu gefasst werden. Pschierer sprach von einer „Entkoppelung von Zeit, Wohn- und Beschäftigungsort sowie einer höheren Flexibilisierung“. Steigende Bedeutung gewinne neben der Aus- auch die Fort- und Weiterbildung, um den Veränderungen gerecht werden zu können, so Staatssekretär Pschierer.
Uwe Amrhein sieht die aktuellen politischen Diskussionen zum Thema demographischer Wandel als eine Verharmlosung der Realität. „Wir brauchen einen grundlegenden, sozialen Wandel, der weit darüber hinaus geht“, unterstrich Amrhein, Leiter Generali Zukunftsfond. Im Jahr 2030 steht jedem Erwerbsfähigen ein Rentner gegenüber. Ein heute 20-jähriger müsse dann seinen eigenen Lebensstil, einen Rentner, die steigenden Pflegekosten, die Energiewende sowie den Schuldenabbau des Staates finanzieren, rechnete Amrhein vor: „Das kann nicht gut gehen!“ Jeder Mensch müsse daher als Teil der Verantwortungsgemeinschaft handeln. Dazu gehöre laut Amrhein der „Dreiklang von Arbeitswelt, Familienarbeit und freiwilligem bürgerschaftlichen Engagement“. Dies könne nur glücken, wenn die drei Säulen aus Politik, Wirtschaft und zivilen Sektoren zusammen wirken, um „fließende Übergangsmodelle“ zu schaffen. Gerade ältere Menschen sollen mehr eingebunden werden.
„Das Potential älterer Arbeitnehmer“ weiß Kreishandwerksmeister Robert Klauer auch im eigenen Bauunternehmen zu schätzen. „Wir sollten die Erfahrung nutzen und sie nicht einfach mit Renteneintritt in den Sand setzen“, meinte Klauer. So könnten Senioren beispielsweise an anderen Stellen im Beruf noch eingesetzt werden. Damit dies für die Bürger attraktiv sei, müssten die Hinzuverdienstgrenzen nach oben verbessert werden. Dem schließt sich Staatssekretär Pschierer an: „Dazu verdienen sollte bis zu einer bestimmten Grenze ohne Abzug möglich sein.“
Von den steten Bemühungen des Kolping Bildungszentrums Allgäu, die Menschen in der Arbeitswelt zu integrieren, berichtete dessen Leiter Gerd Kirsch dem Publikum im Haus St. Martin. „Der berufliche Weg ist oft aufgrund von Umstrukturierungsprozessen nicht mehr so stringent wie früher, deshalb sind häufig Umschulungen erforderlich“, erläuterte Kirsch: „Viele Menschen ab 55 Jahren sind Goldperlen“. Gerade altersmäßig gemischte Teams erbringen ein hohes Maß an Produktivität, wenn die Komponenten Erfahrung erfolgreich mit Kreativität und Spontanität gemixt werden. Auch bei der Auswahl von Mentoren für Joblinge e.V. nimmt Heike Steinhauser gerne reifere Menschen, die ihre eigenen Erfahrungen mit Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren teilen, um diese zu befähigen, ihre eigenen Wege einzuschlagen.
Mit der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ hat das Generationenhaus den Zugang zum Förderprojekt „engagiertestadt“ geschafft. Das Team möchte eine „Zukunftswerkstatt“ initiieren, um Bürger, Unternehmer und Vertreter von Einrichtungen zu vernetzen, Lösungen und Ideen zu entwickeln, die Kaufbeuren als Standort attraktiver werden lassen. Für die Realisierung stehen dem Generationenhaus Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung, verteilt auf drei Jahre. Begleitet wird dies Vorhaben von „Kaufbeuren aktiv“ mit dem Bildungsbüro.
Wer sich als Teilnehmer in der neuen „Zukunftswerkstatt“ einbringen möchte, ist herzlich willkommen und wird gebeten, sich bis Mitte Oktober unter der Telefonnummer 08341 / 9 08 08 98 oder per Mail an info@knotenpunkt-kaufbeuren.de zu melden.
Der Verein Generationenhaus Kaufbeuren e. V. mit dem Mehrgenerationenhaus und der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ wurde im Jahr 2005 von einem Kreis Kaufbeurer Bürger gegründet; seit 2011 befinden sich die zugehörigen Räume im Baumgarten 32.

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Podiumsdiskussion zum Auftakt für das Vorhaben „engagiertestadt Kaufbeuren“ mit hochkarätigen Teilnehmern (von links): Tanja Stölzle, Bildungsbüro Kaufbeuren, Alfred Riermeier, Stadtverwaltung, Angelika Lausser, Leiterin Generationenhaus Kaufbeuren, Kreishandwerksmeister Robert Klauer, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Uwe Amrhein, Leiter Generali Zukunftsfond, Gerd Kirsch, Kolping Bildungszentrum Allgäu, Moderator Achim Kettler, Oberbürgermeister Stefan Bosse und Heike Steinhauser, Joblinge e.V.
ess / Foto: Simm

Gablonzer Siedlungswerk schüttet für 2015 drei Prozent Dividende aus

Juni 30th, 2016

Rasch und voller Zustimmung seitens der 44 anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder für die Vorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat verlief die 66. Generalversammlung des Gablonzer Siedlungswerkes Kaufbeuren eG. Aus dem Jahresgewinn für 2015 in Höhe von 64.223 Euro, werden unter anderem drei Prozent Dividende auf die Mitgliedsanteile ausgeschüttet. Die aktuellen Projekte laufen alle nach Plan.
Die große Baumaßnahme an der Reichenberger Straße im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz hat bereits in der Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr ihre Spuren hinterlassen. Da die bestehenden Gebäude in diesem Bereich abgerissen wurden, verringerte sich der Posten Anlagevermögen Grundstücke und Wohnbauten von bislang 29 Millionen Euro auf nun knapp 28 Millionen Euro. Infolgedessen verminderte sich auch die Bilanzsumme geringfügig auf jetzt 35 Millionen Euro.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Banken reduzierte das Gablonzer Siedlungswerk durch Tilgungen von annähernd 14 Millionen Euro auf etwa 13 Millionen Euro. „Wir zahlen unsere Schulden flott und ordentlich zurück“, strahlte dabei Gerhard Stolzenberger, geschäftsführender Vorstand, beim Blick in den im Rahmen der Mitgliederversammlung vollbesetzten Gemeinschaftsraum des Unternehmens.
Die umfangreichste Instandhaltungsmaßnahme in diesem Jahr ist die Fassadensanierung des so genannten „Postblocks“, Neuer Markt 20. Ein frischer Anstrich, der Einbau neuer Rollläden und die Modernisierung der Balkone schlagen nach Schätzungen von Stolzenberger mit insgesamt 500000 Euro zu Buche.
Zum Ende des Geschäftsjahres 2015 verwaltete das Gablonzer Siedlungswerk insgesamt 1.370 Wohnungen, 68 sonstigen Einheiten (beispielsweise Gewerbeflächen) sowie 450 Garagen und Stellplätze. Die Mitgliederzahl betrug 1499.

Siedlungswerk-Facebook

Die Mitglieder des Aufsichtsrates werden stets für drei Jahre bestellt. Bei den turnusgemäß durchgeführten Wahlen wurden Reiner Queisser (von links), Heinrich Hallatschek, Dr. Wolfgang Völsch, Gabriele Klauer und Matthias Queisser wieder in den Aufsichtsrat des Gablonzer Siedlungswerkes Kaufbeuren eG bestimmt.
ess/Foto: Elke Sonja Simm

Fördergelder für Asylprojekt des Generationenhauses Kaufbeuren e.V.

Juni 20th, 2016

„Integration braucht Begegnung“ heißt das neueste Vorhaben des Generationenhauses Kaufbeuren, das sich für das Förderprogramm „Zusammenarbeit fördern, Integration stärken“ des Bayerischen Familienministeriums qualifiziert hat. Parallel arbeitet das ehrenamtliche Team rund um Vorsitzende Angelika Lausser an dem Projekt „Mehrgenerationenhaus“, gefördert aus Bundesmitteln. Von so vielen Aktivitäten zeigte sich Staatssekretär Franz Pschierer bei seinem Besuch im Generationenhaus sichtlich beeindruckt und sicherte seine weitere Unterstützung zu.

Generationenhaus-Blog

Für zunächst ein Jahr, beginnend im Juni 2016, wurde das Generationenhaus in das Programm „Zusammenarbeit fördern, Integration stärken“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration aufgenommen. Der Zuschlag ist mit einer Fördersumme in Höhe von 25.000 Euro verbunden. Zu den Hauptaufgaben gehört der Aufbau einer Koordinierungsstelle für die Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Asyl. Viele Menschen sind bereits engagiert oder möchten dies zukünftig gerne tun. Doch bisher fehlt eine klare Stelle, wo alle organisatorischen Fäden zusammenlaufen.

Mit der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ hat das Generationenhaus aktuell den Zugang zum Förderprojekt „engagiertestadt“ geschafft. Das Team möchte eine „Zukunftswerkstatt“ initiieren, um Bürger, Unternehmer und Vertreter von Einrichtungen zu vernetzen, Lösungen und Ideen zu entwickeln, die Kaufbeuren als Standort attraktiver werden lassen. Für die Realisierung stehen dem Generationenhaus jetzt Fördermittel in Höhe von 45.000 Euro zur Verfügung, verteilt auf drei Jahre.

Der Verein Generationenhaus Kaufbeuren e. V. mit dem Mehrgenerationenhaus und der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ wurde im Jahr 2005 von einem Kreis Kaufbeurer Bürger gegründet; seit 2011 befinden sich die zugehörigen Räume im Baumgarten 32. „Hier seid ihr mittendrin und für Kaufbeuren eine ganz wichtige Anlaufstelle“, hob Oberbürgermeister Stefan Bosse hervor“.
Das Generationenhaus bietet die Möglichkeit zu Begegnungen, vermittelt Beratungen und Erfahrungsaustauch sowie Unterstützung für gegenseitige Hilfen. „Unser Mehrgenerationenhaus ist ein zentraler Treffpunkt für alle Menschen in unserer Stadt, ein Ort des Kennenlernens mit Räumlichkeiten für gemeinsame Aktivitäten“, erklärt Vorsitzende Angelika Lausser. Kinder, Frauen und Männer jeden Alters aus allen Kulturen sind willkommen. Entlastende Dienstleistungen für Familien sowie der integrative Umgang mit Behinderten gehören ebenfalls zum Konzept, so gibt es beispielsweise monatlich „Kochen mit Pfiff“ in Kooperation mit der offenen Behindertenarbeit des Roten Kreuzes. Eine feste Institution ist der Marktplatz der FreiwilligenAgentur, der dieses Jahr am 6. November im Sparkassenforum stattfindet. Das Generationenhaus vermittelt beim „Lesekoffer“ Paten an Grundschulen. Unter dem Motto „Vorbild Jugend“ betreut das Team vom Generationenhaus rund 40 Jugendliche der siebten bis neunten Klassen aus verschiedenen Schulen, die sich auf eigenen Wunsch hin verpflichten, innerhalb eines Schuljahres mindestens 30 ehrenamtliche Arbeitsstunden in einer sozialen Einrichtung zu absolvieren. Behördenlotsen unterstützen beim Ausfüllen von Anträgen für Ämter. Darüber hinaus gibt es Backen mit Kindern, eine Klöppelgruppe, Familien-Frühstück, Sitztanz für Senioren und noch vieles mehr im Programm des Generationenhauses Kaufbeuren. „Für eine Stadt in dieser Größe ist dies das umfassendste Angebot eines Generationenhauses in seiner ganzen Vielfalt, das ich bisher erlebt habe“, betonte Franz Pschierer nachdrücklich. ess/Foto: Simm

Nächste Blue Night am Samstag, 23. April 2016

März 16th, 2016

Fast 1.000 Quadratmeter Partyfläche warten auf die Gäste der 17. Blue Night am Samstag, 23. April 2016. Insgesamt spielen 28 Musiker in sieben Lokalen. Zwei Stimmungsgiganten vom vergangenen Jahr sind wieder mit dabei. Alle anderen Bands sind neu.
Selbstverständlich wieder nach dem bewährten Motto: Mit nur einer Eintrittskarte können die Besucher beliebig zwischen den Lokalen pendeln und nach Lust und Laune, die erstklassige Live-Musik genießen. Bei der Blue Night 2016 sind folgende Bands dabei:
– In neuer Besetzung als Trio mit einem abwechslungsreicheren Programm rockt Tequila (Bild) im Café am Fünfknopfturm.
– Das Generationenhaus lädt ins Jugendzentrum ein zu „Not only Blues“.
– Die akustik-gitarrenbetonte Musik mit mehrstimmigem Gesang im Dicken Hund stammt von December Project.
– Stilechten Blues servieren die sechs Musiker der Jakarta Blues Band im Uncle Satchmo’s.
– Instrumentals und Gesangsstücke mit der Kraft einer Bluesband, der Offenheit einer Jazzcombo und der Direktheit von Straßenmusikern präsentieren Titus Waldenfels, Michael Reiserer und Tiny Schmauch in den Stiftsterrassen.
– In der Weinstube Platz’l gastiert die Cover-Rock-Band BUZZ OFF mit handgemachter, ungezähmter Rockmusik und beliebten Cover-Hymnen.
– Wie ein Wunschkonzert für das Publikum gestalten die Grooveties den Abend im Maxx mit Rock ´n´ Roll, Rhythm ´n´ Blues und Sounthern-Rock.

Blue-Night-2016-Turm

Mit nur einer Eintrittskarte haben die Besucher Einlass zu allen sieben Live-Konzerten in den sieben teilnehmenden Lokalen und können kostenfrei den Pendelbus nutzen. Programme und Karten im Vorverkauf gibt es ab 31. März 2016 bei der Allgäuer Zeitung in Kaufbeuren, Buchloe und Marktoberdorf sowie im Uncle Satchmo’s und im Dicken Hund in Kaufbeuren. Am Blue Night-Abend am Samstag, 23. April, gibt es ab 19.30 Uhr die Eintrittsarmbänder an den zentralen Abendkassen im Rosental am Rathaus-Altbau, neben dem Jugendzentrum an der Schraderstrasse sowie vor Uncle Satchmo’s. Mehr Informationen zum aktuellen Musikfestival stehen unter www.blue-night-kaufbeuren.de bereit. ess/Foto: Privat

In der Marien-Apotheke Neugablonz dreht sich alles um Mütter und Kinder

Januar 31st, 2016

Gleich im doppelten Sinn nimmt das Thema Mütter und Kinder in der Marien-Apotheke einen besonderen Stellenwert ein. Im Team gibt es mehrere neue Gesichter, da in den vergangenen Monaten fünf Mitarbeiterinnen Nachwuchs bekamen. Die einfühlsame und kompetente Beratung von Schwangeren und Müttern für ihr eigenes Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Kinder liegt allen in der Marien-Apotheke sehr am Herzen.
Das mehrfache Mutterglück seiner Mitarbeiterinnen stellte Diplom-Chemiker Heinrich Hallatschek vor die Herausforderung, innerhalb kurzer Zeit sein Team neu aufzustellen. Mit der Apothekerin Claudia Siegmund sowie den Phamazeutisch-Technischen Angestellten Beate Weidinger und Yasemin Karabayir kam ein kräftiges Paket neue Kompetenz in die beliebte Apotheke am Neuen Markt. Das bewährte Team um Christine Berwanger, Silvia Zemann und Jessica Stärk freut sich über die Verstärkung. ess/Foto: Elke Sonja Simm

Team-Foto-Blog

Stärkere Kapitalausstattung

November 26th, 2015

Mit einem Bilanzgewinn von 779.000 Euro schloss die Gemeinnützige Baugenossenschaft Kaufbeuren eG ihr Geschäftsjahr 2014 ab. Dies verkündete Vorstand Michael Stolle auf der 97. Mitgliederversammlung, die im Kolpinghaus abgehalten wurde. Auf ihre Anteile erhalten die insgesamt 1.836 Mitglieder auch in Zeiten von Niedrigzinsniveau eine Dividende in Höhe von vier Prozent. Ausgeschüttet werden somit an die Anteilseigner insgesamt knapp 89.000 Euro. Der Rest des Jahresgewinns wird den Rücklagen zugeführt.
Vorstand Stolle sprach zudem von einer soliden Eigenkapitalausstattung. Zum Jahresende 2014 habe der Bestand in der Kasse und auf den Bankkonten über 1,5 Million Euro betragen. Das bilanzierte Eigenkapital liege somit insgesamt bei rund 25,6 Millionen Euro, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 1,6 Millionen Euro entspricht.
Kontinuierlich investiert die Gemeinnützige Baugenossenschaft in die Pflege seines Bestandes, zu dem 1.515 eigene Wohnungen und 560 weitere Mieteinheiten gehören; das sind Garagen und Stellplätze. ess

Allgäuer Unternehmer diskutieren beim Erntedankempfang der IHK Schwaben

Oktober 9th, 2015

Insbesondere erfolgreiche Führungspersönlichkeiten haben längst erkannt, welchen unschätzbaren Wert hochmotivierte Mitarbeiter darstellen. Ihre Einsatzbereitschaft und Leistungsstärke bringen das ganze Team, ja bestenfalls die komplette Firma, auf die Siegesspur. Das Potential von Menschen zu erkennen und dann auch gezielt zu fördern, ist eine Kunst, die ein hohes Maß an Erfahrung und Empathie verlangt. Miriam Vogt, Gesellschafterin des Instituts für Mental- und Verhaltenstraining in Oberammergau, traf mit ihren Ausführungen unter dem Titel „Wir lernen, ihr wachst – Leistungssportler von heute als leistungsstarke Mitarbeiter von morgen oder was wir voneinander lernen können“ die Meinung der etwa 200 anwesenden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Zum traditionellen Erntedankempfang der IHK Schwaben wurde dieses Jahr nach Buchloe geladen, wo die Gäste zunächst bei einem Firmenrundgang den Hauptsitz der Rudolf Hörmann GmbH & Co. KG in Buchloe kennenlernten.

Erntedankempfang-Blog

In seiner Talkrunde holte Ulrich Hagemeier, Redaktionsleiter Allgäu der Allgäuer Zeitung aus Kempten, zum Thema „Integration durch Ausbildung“ als Gesprächspartner auch Regierungspräsident Karl Michael Scheufele auf die Bühne, der sehr deutlich machte, wie wichtig es ist, dass die Zuzügler schnell die deutsche Sprache lernen. „Der Prozess der Qualifizierung für den Arbeitsmarkt kann Monate, aber vielleicht auch Jahre in Anspruch nehmen“, schätzt Gerhard Schlichtherle, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren/Ostallgäu. Von den erfolgreichen Bemühungen im Allgäu, junge Flüchtlinge als Praktikanten in verschiedenen Betrieben aufzunehmen, woraus dann vereinzelt auch Ausbildungsverhältnisse entstehen, berichtet Markus Brehm, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kempten/Oberallgäu.

Miriam Vogt, ehemalige Hochleistungssportlerin in den Disziplinen Ski alpin und Rudern, hat nach ihrer Sportkarriere den Master in Sportökonomie sowie in Rhetorik und Kommunikationswissenschaften abgelegt. Der Vizepräsidentin des Deutschen Skiverbandes war es wichtig, den Gästen die Bedeutung des Dreiklangs Schule, Wirtschaft und Leistungssport zu vermitteln. Gerade ehemalige Leistungssportler brächten spannende Voraussetzungen mit, von denen eine Firma profitieren könne. Tugenden wie Disziplin, Zielorientierung, Selbst-Organisation, Verantwortung und die Fähigkeit, „intelligent zu Üben“, seien in den Sportlern aufgrund ihres jahrelangen Trainings verankert, betont Miriam Vogt. Gleichzeitig brächten die jungen Menschen aufgrund ihres Erfahrungsschatzes auch den Wunsch mit, besonders gefordert zu werden. „Führungskräfte und Trainer organisieren die Entwicklung ihrer Mitarbeiter bzw. Schützlinge und helfen ihnen dabei, ihre Potentiale im Inneren immer wieder zu aktivieren“, hebt Vogt hervor, „die Kunst dabei ist es, mit intelligenter Aufgabenstellung das Spektrum so zu erweitern, das sich auch Erfolgserlebnisse einstellen“. Durch frühzeitige Kontakte zwischen den Nachwuchssportlern und Unternehmen solle sich der Umstieg nach dem Karriereende ins Berufsleben für die jungen Menschen leichter gestalten lassen. Vogt wünscht sich daher, „Schule, Sport und Ausbildung als harmonische Einheit“ zu betrachten. Die beiden ehemaligen Sportasse aus dem alpinen Skisport Petra Haltmayr und Svenja Hujara erzählten den 200 Gästen, wie es ihnen gelungen ist, nach ihrer sportlichen Laufbahn im beruflichen Alltag Fuß zu fassen. ess/Foto: Simm

Filiale der Schönegger Käse Alm

Oktober 4th, 2015

Ihre Käsespezialitäten aus Heumilch bietet die Schönegger Käse in ihrer neuen Filiale in Mauerstetten an der Bahnhofstrasse an. Die Schönegger Käse Alm führt neben Produkten aus Heumilch auch Joghurt, Buttermilch und weitere Delikatessen sowie Käsebrotzeiten und Geschenkkörbe. In Mauerstetten wurde nach Bad Grönenbach und Marktoberdorf die dritte Filiale von Alexander Walter eingerichtet. ess